Schwarzkümmelöl Creme

Stark strapazierte oder irritierte Haut kann man durch die Creme des Schwarzkümmelöls beruhigen. Einen Profit von dieser Pflege erhält ebenfalls normale Haut. Die Creme kann deshalb auch bei Hautkrankheiten wie Neurodermitis, Schuppenflechte oder anderen Hautbeschwerden zum Einsatz kommen. Diese enthält ausserdem eine Zusammensetzung aus einer hohen Anzahl mehrfach ungesättigter Fettsäuren. Die nachgewiesene Wirkung trägt dabei zur Stärkung des Immunsystems und zur Linderung starker Beschwerden durch Juckreiz bei. Sie entstehen oftmals nach Mücken- oder Insektenstichen. Entwickelt wurde die Creme aus Schwarzkümmelöl überdies zur Pflege strapazierter Gesichtshaut. Durch diese natürlichen Wirkstoffe erhält die Haut ausserdem auf milde Art und Weise genügend Feuchtigkeit.

 

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Bei Hautproblemen Schwarzkümmelöl

Schwarzkümmelöl ist ein reines, natürliches Heilmittel. Bei turnusmäßigen Anwendungen kann es die Problemursachen beeinflussen. Es ist frei von Nebenwirkungen. Die Haut wurde mit Creme des Schwarzkümmelöls gepflegt. Dadurch entstand eine glatte, reine Haut und erzielte eine Vorbeugung gegen Falten. Die wirkenden Hauptinhaltsstoffe der Creme zeigen eine antibakterielle, sehr reiz lindernde Wirkung. Zum gleichen Zeitpunkt wird eine nährende und pflegende Wirkung auf die Haut verteilt. Seit mehr als 2000 Jahren wird das Schwarzkümmelöl (Nigella Sativa) wegen seiner heilenden und pflegenden Charakteristiken in der Medizin und Kosmetik geachtet. Es eignet sich hervorragend zur Bekämpfung allergischer oder infektiös bedingter Probleme der Haut.

 

 

Schwarzkümmelöl Creme bei der Hautpflege

Schwarzkümmelöl Creme spendet bei externer Anwendung Feuchtigkeit und ist eine Vorbeugung bei der Entstehung von Falten. Davon profitiert trockene, fette und unreine Haut. Auf der Haut verteilt, kann sie auch als normale Tagespflege zum Einsatz kommen. Schwarzkümmelöl ist perfekt prädestiniert, um eigenhändig eine Lotion oder Creme zur Pflege zu kreieren. Eine auf den Hauttyp angepasste Creme bietet die Basis dazu. Je nach Quantität wird etwa ein halber Teelöffel Schwarzkümmelöl unter die Essenz gegeben und solange verquirlt, bis sich eine ebene Masse bildet. Wegen des intensiven Eigengeruchs des Schwarzkümmelöls wird ein anderes Öl, z. B. Lavendelöl dazugegeben.

Fazit

Auf diese Weise bekommt man ein auf den Hauttyp abgerundetes und angereichertes Kosmetikprodukt für die tägliche Pflege der Haut.

 

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